Piercing

Aus Beauty-kompass

Vor einiger Zeit waren Piercings ehr ein Zeichen von rebellischer Gesinnung, aber mittlerweile ist Piercing gesellschaftlich anerkannt. Durch das piercen möchten viele Menschen bestimmte Stellen Ihres Körpers hervorheben.

Wichtig beim Piercing ist die Ausbildung und Erfahrung des Piercers sowie eine sterile Umgebung und sterile Instrumente. Ansonsten besteht Gefahr, dass sich die Haut entzündet und sich die Entzündung auf andere Organe ausbreitet.

Der Piercingschmuk besteht meist aus Titan, dieses Edelmetall wird von den meisten Menschen sehr gut vertragen.

Möglich sind Piercings sowohl am Bauch, an der Nase, als auch an der Lippe, den Augenbrauen, den Brüsten oder im Intimbereich. Sehr begehrt ist auch das Zungenpiercing.

Nach dem Piercing ist sehr genau darauf zu achten, ob sich möglicherweise eine Entzündung bildet. Auch besteht die Möglichkeit, dass man den Piercingschmuck nicht verträgt. Bei unverträglichkeit sollten man den wieder herausnehmen.

Am häufigsten werden Bauchnabelpiercings verlangt. Gerade im Sommer kann man so eine gute Figur machen. Piercings können in der Regel leicht wieder entfernt werden, wenn sie wieder aus der Mode sind – im Gegensatz zu Tätowierungen bleiben hier keine größeren Narben.

Derzeit sind 172.699 Ärzte
und 123.794 Heilberufler verzeichnet.